Zeitzeugen Hohenschönhausen

Zeitzeugenbörse DDR hautnah: Zeitzeugen berichten
25 Jahre nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik verblasst die Erinnerung an die 40jährige SED-Herrschaft. Insbesondere Schülerinnen und Schüler, die die DDR nicht mehr aus eigener Anschauung kennen, haben Schwierigkeiten, sich das Leben in einer kommunistischen Diktatur vorzustellen. Die Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen hat deshalb eine bundesweite Zeitzeugenbörse eingerichtet. Das Portal ermöglicht Schulen und anderen Institutionen, ehemalige politisch Verfolgte aus der DDR, die in ihrer Umgebung leben, in den Unterricht oder zu Veranstaltungen einzuladen. Wer von dem Angebot Gebrauch machen möchte, kann sich telefonisch an das Projektbüro Zeitzeugenbörse, Tel. 030 / 986082-414, wenden oder das Kontaktformular im Bereich seines Bundeslandes nutzen. Medienvertreter wenden sich bitte an die Pressestelle, Tel. 030 / 986082-413 oder a.kockisch(at)stiftung-hsh.de.